Akupunktur, ein eigenständiges medizinisches Fachgebiet in Frankreich
Akupunktur wird seit Tausenden von Jahren praktiziert und basiert auf der Idee, dass unser Körper über Energieflüsse verfügt, die „Qi“ genannt werden und über Kanäle, sogenannte „Qi“, zirkulieren. Nach dieser Theorie entstehen Krankheiten oder Schmerzen, wenn dieses „Qi“ blockiert oder aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Um die korrekte Zirkulation des „Qi“ wiederherzustellen und die Gesundheit des Patienten zu verbessern, führt der Akupunktur an bestimmten Stellen des Körpers feine Metallnadeln in die Haut ein oder punktet mit Akupunktur. Letztere werden entsprechend den Symptomen des Patienten sowie der Analyse des Behandlers hinsichtlich des zu behandelnden „Energieungleichgewichts“ ausgewählt.
Das Einstechen der Nadeln ist im Allgemeinen nicht schmerzhaft. Die Nadeln können manuell oder durch elektrische Stimulation manipuliert werden, um die therapeutische Wirkung zu verstärken. Eine typische Sitzung dauert zwischen 20 und 30 Minuten, während der die Nadeln an Ort und Stelle bleiben. Der Patient verspürt in der Regel eine tiefe Entspannung oder ein Gefühl der Revitalisierung.
Praktizierende und viele Patienten (78 % in Frankreich) berichten, dass Akupunktur besonders wirksam bei der Behandlung verschiedener Krankheiten, Störungen oder Symptome ist, darunter chronische Schmerzen, Migräne, anhaltender Stress und Verdauungsstörungen.
Auch wenn die Wirksamkeit und die genauen Mechanismen der Akupunktur im Westen weiterhin diskutiert werden, hat sie sich in den meisten Ländern Europas (einschließlich Frankreich), in Südamerika, Nord- und Südamerika als eigenständiges medizinisches Fachgebiet etabliert. Natürlich Asien.
CBD und Akupunktur: Was ist der Sinn?
Das Interesse von CBD und Akupunktur, wenn sie gemeinsam (während der Sitzung) oder getrennt angewendet werden, liegt auf der Hand, da die aus der Hanfpflanze gewonnene Substanz und die chinesische Medizinpraxis dieselben Symptome lindert, ohne auf herkömmliche Medikamente zurückzugreifenwas erhebliche Nebenwirkungen haben kann.
Natürlich können weder Akupunktur noch CBD eine von Ihrem Arzt verordnete medizinische Behandlung ersetzen. Die Rede ist hier von Alltagsbeschwerden, die nicht unbedingt einer medikamentösen Behandlung bedürfen, oder von Fällen, in denen der behandelnde Arzt zunächst Naturheilmittel ausprobieren möchte, bevor er Medikamente verordnet.
Die Einbeziehung von CBD in eine Akupunkturroutine hat drei große Vorteile:
- Bessere Schmerzlinderung. CBD ist ein ausgezeichnetes entzündungshemmendes und gutes Schmerzmittel. Es kann akute oder chronische Schmerzen von leichter bis mäßiger Intensität lindern. Akupunktur wiederum moduliert die Schmerzwahrnehmung im Zentralnervensystem. Zusammen sorgen sie für eine intensivere und länger anhaltende Schmerzlinderung, indem sie auf zwei verschiedene biologische Mechanismen einwirken.
- Bessere Linderung von Stress und Ängsten. CBD moduliert die Rezeptoren des Endocannabinoidsystems, um Sie zu entspannen, während Akupunktur auf Neurotransmitter einwirkt und zu diesem Zweck die Aktivität des sympathischen Nervensystems reduziert.
- Akupunktur verstärkt schließlich die Wirkung von CBD, indem sie die Blutzirkulation verbessert, was eine bessere Verteilung von CBD im Körper fördert.